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2022 DATES AVAILABLE NOW
Preis
€1900.- pro Person
Dauer
10 Tage
Reiseziel
Mehr als 1
Reisende
4 - 10
4 Rezensionen
5 von 5

EINE WANDERUNG DURCH DAS HERZ DER ALPEN Entdecke das Schweizer Alpen

Die Haute Route von Chamonix nach Zermatt ist eine klassische und herausfordernde Fernwanderung durch das Herz der Alpen. Sie verbindet zwei der berühmtesten Berge der Alpen, den Mont-Blanc und das Matterhorn, und gehört zu den 10 besten Fernwanderungen der Welt! Du wanderst durch zerklüftetes alpines Gelände, umgeben von wunderschönen und beeindruckenden Berggipfeln.
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Im Preis inbegriffen

Reiseziel
Chamonix-Tal , Wallis (Schweiz) Entdecke die Reiseziele
Ausgangsort
Hauptbahnhof, Chamonix-Mont-Blanc, Frankreich
Zielort
Hauptbahnhof, Zermatt, Schweiz
Datum und Uhrzeit des Tourbeginns
03/07/2022 08:00 Andere Zeiten anzeigen
  • 31/07/2022 08:00
  • 21/08/2022 08:00
  • 11/09/2022 08:00
Der Preis beinhaltet
  • Ein reichhaltiges und gesundes Lunchpaket auf jeder Etappe
  • Unterkunft (Mehrbettzimmer / Schlafsaal)
  • Alle geplanten Transporte entsprechend der Reiseroute
  • International qualifizierter Wanderleiter (IML)
  • Halbpension (Frühstück, 3-Gänge-Abendessen)
  • Privatunterkunft (Zweibett-/Doppelzimmer)
Im Preis nicht inbegriffen
  • Flughafen-Transfers
  • Vermietung von Ausrüstung
  • Gepäcktransfer (max. 15kg pro Einheit)
  • Unterbringung vor und nach der Tour
  • Private Ausgaben (Souvenirs, Getränke, etc.)
Ergänzende Informationen
Gepäcktransfer: 1 Sack pro Person (max. 15kg) direkt von Chamonix nach Zermatt
Zusätzliche Preise
Privatunterkunft (Einzelzimmerzuschlag): € 35,- pro Person und pro Tag Gepäcktransfer: auf Anfrage Transfer von Zermatt nach Chamonix oder Genf Flughafen: auf Anfrage
Aiguille de la Tsa oberhalb von Arolla

Die ultimative Herausforderung

Die Haute Route von Chamonix nach Zermatt ist eine der beeindruckendsten Mehrtagestouren in den Alpen. Die Route zeichnet sich durch das schroffe alpine Gelände und die grosse Vielfalt jedes Schweizer Bergtals aus, das Du durchqueren wirst. Kulturell hat die Route viele Höhepunkte zu bieten, und Du erfährst viel Wissenswertes über die Menschen und ihre Geschichten.

Die Route, die zu den Top 10 Wanderungen der Welt gehört, ist die perfekte Wahl für erfahrene und körperlich fitte Wanderer, die sich auf dieser epischen Tour durch das Herz der Schweizer Alpen herausfordern möchten. Die Route überquert mehr als 11 hochalpine Pässe auf fast 3000 m Höhe. Gemäss dem Bundesamt für Landestopographie liegt die Route in der wildesten und abgelegensten Gegend der Schweiz, weit weg von überfüllten Städten und lauten Strassen. Die Haute Route bietet Zeitqualität in unberührter und authentischer Natur. Auf dem Weg kommst Du an so vielen herrlichen Bergseen vorbei, Du wirst viele verschiedene Tiere wie Steinböcke und Murmeltiere sehen und natürlich bekommst Du einen Einblick in das einfache, aber schöne Leben der Einheimischen. Natürlich kommt man auch nicht um kulinarische Spezialitäten herum. Die Schweiz ist mehr als nur Käse! Du probierst lokale Gerichte, schönen lokal angebauten und produzierten Wein und vielleicht gibt es die Möglichkeit, den weltberühmten Safran des kleinen Walliser Dorfes Mund zu probieren!

grenzgltscher gletscher vom gorngrat
Haute Route
Chalte berg Feldpause zur Bewunderung von mts., sarah und sarah

Die Tour

Die Haute Route ist die Bezeichnung für eine epische Route (mit mehreren möglichen Varianten), die zu Fuß zwischen Chamonix in Frankreich und Zermatt in der Schweiz.

Mitte des 19. Jahrhunderts von Mitgliedern des Englischen Alpenclubs erstmals als Sommerbergsteigerroute kartographiert, dauert die Strecke zwischen 8 und 12 Wandertagen für die 180 km vom Tal von Chamonix, der Heimat des Mont-Blanc, bis ZermattHeimat des Matterhorns. Ursprünglich von Mitgliedern des Wanderclubs auf Englisch "The High Level Route" genannt, wurde der Begriff ins Französische übersetzt, als er 1911 erstmals erfolgreich auf Skiern unternommen wurde. Seitdem hat sich der französische Begriff durchgesetzt. Während sich der Begriff "Haute Route" für eine der vielen mehrtägigen, von Hütte zu Hütte führenden alpinen Touren etwas verallgemeinert hat, bleibt die "Haute Route Chamonix-Zermatt" das Original.

Neben der Hochgebirgs-Haute-Route gibt es heute auch die "Walker's" Haute-Route, ein alpiner Wanderweg, der einem Netz von Wegen quer durch den Kanton Wallis folgt. Die "Walker's" Route bleibt unter 3000 Metern Höhe und nutzt die beliebten Berghütten und kleinen Gasthäuser und Hotels in den Dörfern entlang des Weges. Im Sommer und Frühherbst ist diese Route sicher, technisch völlig unproblematisch (erfordert im Gegensatz zur Haute Route im Hochgebirge keine Seile, Steigeisen oder Schutzvorrichtungen) und aufgrund der täglichen Höhenunterschiede und Distanzen eine Herausforderung, die jedoch von jedem erfahrenen Wanderer in sehr guter körperlicher Verfassung bewältigt werden kann.

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Was zu erwarten ist

Die Haute Route gehört zu den 10 besten Mehrtagestouren in den Alpen und ist

  • Wanderung durch Frankreich und die Schweiz
  • Geniesse die besten Aussichten auf den Mont Blanc
  • Hole Dir die preisgekrönten Fotos vom berühmten Matterhorn
  • Geniesse auf der ganzen Tour Schweizer Perfektion
  • Probiere unterwegs echte Schweizer Schokolade oder ein traditionelles Fondue
  • Schwimme in kristallklaren Bergseen
  • Nehme die Herausforderung an und lege mehr als 180 km zu Fuss über die Alpen zurück
  • DEINE ROUTE
DEINE ROUTE

TAG 1

Höhepunkte von Chamonix

Chamonix (Le Tour) > Trient

Dein Abenteuer durch das Herz der Alpen beginnt mit der Abholung in Deinem Hotel durch den Reiseleiter. Zusammen mit dem Rest der Gruppe nimmst Du einen kurzen Transfer zum Ausgangspunkt, von wo aus Du das Haute-Route-Trekking beginnst.

Der erste Tag ist relativ einfach und führt von Frankreich in die Schweiz. Auf einem schönen, allmählich ansteigenden Weg geht es hinauf zur Aiguillette des Possettes, einem Gipfel hoch über dem Tal von Chamonix, von dem aus man einen herrlichen Blick auf den Mont Blanc und weiter hinüber zum grossen Emosson-See auf Schweizer Seite hat. Vom Gipfel aus führt ein leichter Weg hinüber zum Col de Balme, der französisch-schweizerischen Grenze. Die Hütte auf dem Pass ist die perfekte Einkehrmöglichkeit für ein kaltes Getränk, bevor Du den Abstieg in das kleine Schweizer Dorf Trient in Angriff nimmst. Der Abstieg ist ziemlich einfach und führt bis zum oberen Ende des Dorfes, wo Du in der firmeneigenen Hütte übernachten wirst.

Das Abendessen in der Jurte mit hausgemachten Getränken und Speisen ist ein hervorragender Abschluss für einen ersten Tag voller guter Erinnerungen!

TAG 2

Mächtige Gletscher

Trient > Champex-Lac (Verbier)

Ein herausfordernder Tag wartet auf Dich! Der zweite Tag der Haute Route ist der perfekte Test, um zu sehen, ob Du für die nächsten Tage bereit bist. Du wirst das Fenêtre d'Arpette, einen schmalen Bergpass im Trient-Tal, besteigen.

Nach einem reichhaltigen Frühstück nimmst Du den bequemen Weg hinauf zum Chalet du Glacier am Fuße des großen Trient-Gletschers. Hinter dem Chalet kannst Du bereits den steilen Aufstieg durch schroffes Gelände erkennen. Schritt für Schritt geht es hinauf zur Einkerbung des Gletschers. Kurz vor dem Gipfel ist der Weg sehr blockig und Du musst Deine Hände benutzen, um über die grossen Felsbrocken zu kommen. Vom Gipfel geniesst Du eine schöne Aussicht auf den Trient-Gletscher und bei guter Witterung kannst Du bereits einen ersten Blick auf das Matterhorn in der Ferne werfen! Der Abstieg in das einsame Arpette-Tal ist zunächst steil und schwierig, wird aber mit zunehmender Höhe immer leichter. Am Ende des Tages erreichst Du das so genannte "Kleine Kanada", einen kleinen Bergort (Champex-Lac). Ein erfrischendes Bad im kristallklaren See im Dorfzentrum und ein Eis sind ein guter Abschluss für den zweiten Tag. Nach einem entspannenden Moment am See nimmst Du einen Transfer nach Verbier (oder Le Châble), wo Du die Nacht verbringen wirst.

TAG 3

In die Wildnis

Verbier > Cabane Prafleuri / Hotelsperre

Nach einem guten Frühstück spazierst Du zusammen mit Ihrem Reiseleiter durch das Stadtzentrum von Verbier, um die Seilbahnstation zu erreichen. Du fährst mit der Seilbahn bis nach La Chaux (oder Col des Gentianes, je nach Wetter und Jahreszeit), von wo aus Du die Wanderung beginnst. Der Weg ist schroff, steil, lang und abgelegen, aber ein wahres Abenteuer im Hochgebirge. Zuerst besteigst Du den Col de la Chaux, eine schmale Einkerbung zwischen dem Mont Fort und Bec des Rosses. Vom Col aus steigst Du ein wenig ab und erreichst den kristallklaren See Petit Mont Fort, der hervorragende Möglichkeiten zum Fotografieren bietet. Nach einer kurzen Pause am See, geht es weiter und Du steigst zum Col de Louvie auf. Dort hast Du die erste große Portion des Tages hinter Dir und kannst Dein wohlverdientes Mittagessen geniessen. Vom Pass aus geht es kurz aber steil über loses Gestein hinunter in die sogenannte "Grand Desert" (= grosse Wüste), eine felsige Mondlandschaft. Von dort aus siehst Du die letzten verbliebenen Flecken des Prafleuri-Gletschers. Über die offene Wüste nimmst Du einen schön ansteigenden Weg zum Col de Prafleuri. Wenn Du den Col de Prafleuri-Pass erreicht hast, siehst Du bereits die Berghütte, in der Du übernachten wirst. Ein kurzer, steiler und technischer Abstieg bringt Dich hinunter zur Hochebene von Letio d'Allèves, von wo aus Du bald die Cabane du Prafleuri erreichst. In der Hütte geniesst Du ein authentisches Erlebnis in gemütlicher Atmosphäre. Mit etwas Glück siehst Du bei Einbruch der Dunkelheit Steinböcke direkt vor der Hütte.

TAG 4

Seen, Gletscher, Leitern

Cabane Prafleuri / Hotelsperre > Arolla

wartet ein weiterer großer Tag auf Dich. Von der Cabane du Prafleuri geht es ein kurzes Stück hinauf zum Col des Roux. Vom Pass aus habt ihr einen schönen Blick auf den berühmten Grand Dixence See (Staudamm). Nach einem kurzen Abstieg gehst Du auf einem leichten Pfad am See entlang, bis Du sein oberes Ende erreicht hast. Von dort steigt ein schöner Pfad zum unteren Ende des Dixence-Gletschers hinauf. Der letzte Teil des Anstiegs ist steil und schwierig und die letzten Meter werden über eine Leiter erklommen. Dein Führer steht Dir zur Seite und hilft Dir, diese Schlüsselstelle sicher zu meistern. Vom Pas des Chèvres (oder Col de Riedmatten) führt ein schöner und einfacher Weg hinunter nach Arolla. In Arolla übernachtest Du in einem schönen und gemütlichen Hotel.

TAG 5

Im Freien Spa🇨🇭style

Arolla > La Sage

Es ist Halbzeit und so bleibt etwas Zeit, um es nach ein paar langen Tagen vorher einen Tag lang ruhig angehen zu lassen. Nach einem ausgiebigen Frühstück machst Du dich auf den Weg zu einem der schönsten Bergseen der gesamten Tour. Von Arolla führt ein schöner Weg durch einen Märchenwald hinauf zum Lac Bleu (blauer See). Rund um den See gibt es viele gute Fotomöglichkeiten und wenn Du mutig genug bist, kannst Du auch ins kalte Wasser tauchen und schwimmen gehen! Vom See aus führt ein leichter Weg durch traditionelle Dörfer. Auf den Spuren der berühmten schwarzen Kühe (Reines d'Hérens) wanderst Du durch Les Haudéres und schließlich hinauf nach La Sage, wo Du am frühen Nachmittag das Hotel erreichst. Wenn Du noch Energie hast, ist eine kurze Wanderung zu einer schönen Kapelle mit Aussichtspunkt möglich. Wenn Du dich mehr für Kultur und Essen interessierst, kannst Du im Lebensmittelgeschäft gleich hinter deinem Hotel lokal hergestellten Käse und Wurst probieren.

TAG 6

Über hohe Alpenpässe

La Sage > Zinal

Ein langer und herausfordernder Tag wartet auf Dich. Von La Sage führt ein schöner Weg über offene Wiesen hinauf zum Col de Torrent. Auf dem Weg hinauf hast Du eine herrliche Aussicht auf viele 4000er. Von Zeit zu Zeit kommst Du an einem alten Bauernhaus vorbei, das noch von den örtlichen Bauern genutzt wird. Der schön gepflegte Weg steigt allmählich bis zum Bergpass hinauf, der schon von unten sichtbar ist. Kurz bevor ihr den Gipfel erreicht, wird der Weg ziemlich steil.

Oben auf dem Col de Torrent wirst Du mit einem schönen Panorama und einem guten Blick auf den Moiry-See belohnt. Ein schöner Pfad führt hinunter zum Staudamm von Moiry, dem nächsten Wegpunkt Deiner Tour. Auf der Hälfte des Weges kommst Du am Lac des Autannes vorbei, einem weiteren Bergsee, in dem Du ein eiskaltes Bad nehmen kannst. Wenn Du den Lac de Moiry erreichst, überquerst Du seinen herrlichen Damm. Am anderen Ende gibt es ein kleines Restaurant, in dem man sich ein erfrischendes Getränk gönnen kann. 

Von der Staustufe aus wartet ein weiterer kurzer, aber anspruchsvoller Anstieg zum Col de Sorebois. Voller Energie nimmst Du den Weg, der in vielen Serpentinen den Gipfel des Col de Sorebois erklimmt. Ein kurzer Abstieg bringt Dich zur Mittelstation des Skigebiets von Zinal, von wo aus Du mit der Seilbahn nach Zinal fährst. In Zinal hast Du vor dem Abendessen noch etwas Zeit, um das hübsche Stadtzentrum zu erkunden.

TAG 7

"Gütun-Tag!"

Zinal > Gruben

Tag 7 des Abenteuers Haute Route bringt Dich über den Col de Forcletta vom französischsprachigen Teil des Kantons Wallis in den deutschsprachigen Teil der Schweiz. Das bedeutet, dass Du von nun an nicht mehr mit dem französischen "Bonjour!" begrüßt wirst, sondern im Walliser Dialekt "Gütun Tag!

Von Zinal aus führt ein kurzer, aber steiler Aufstieg auf einen schönen Wanderweg zum Bauernhof der Barneuza. Dieser erste Teil der Wanderung ist einfach und Du wanderst durch alpine Wiesen mit großartigen Aussichten auf die benachbarten Dörfer wie Grimentz oder St-Jean. Nach einem entspannenden Spaziergang nimmst Du den allmählich ansteigenden Weg zum Pass von Forcletta in Angriff. Von der Spitze des Col de Forcletta führt Dich ein einsamer Abstieg ins ländliche Meid-Tal und in das Dorf Gruben. In Gruben übernachtest Du im einzigen Hotel Hotel Schwarzhorn. Ihre schöne Terrasse lädt zu einem schönen Glas Schweizer Wein oder einem erfrischenden Frappé ein.

TAG 8

Malerische Weiler

Gruben > St. Niklaus

Ein spektakulärer Tag wartet auf Dich und endlich erreichst Du das Matterhorntal. Du beginnst den Tag direkt hinter der Unterkunft und nimmst den schönen Weg durch den lichten Wald in Richtung Augstbordpass. Das verschlafene Grubental hat eine herrliche Atmosphäre und Du geniesst die ersten Sonnenstrahlen des Tages, während Du weiter zum Pass aufsteigst. Vom Augstbordpass steigst Du auf einem schönen Weg ins Augstbordtal hinab. Nach einer schönen Mittagspause geht es blockweise über einen herrlichen, in einen Steilhang gebauten Weg hinüber ins Jungtal. Der letzte Teil der Wanderung folgt auf einem interessanten Naturlehrpfad mit vielen Informationen über die lokale Flora und Fauna. Glücklich aber müde erreichst Du das kleine Alpendorf Jungu, von wo aus du mit der Seilbahn hinunter nach St. Niklaus fährst. Von dort aus bringt Dich ein kurzer Spaziergang durch das Dorf zu deiner Unterkunft für die Nacht.

TAG 9

Das Matterhorntal

St. Niklaus > Europahütte

Nach mehr als einer Woche harter Arbeit ist es Zeit für einen etwas leichteren Tag, damit Du genügend Energiereserven für den letzten und letzten Tag hast. Es ist Zeit, endlich den berühmten Europaweg zu wandern, der hoch über dem Matterhorntal nach Zermatt führt. Der erste Teil der Wanderung ab Grächen ist nicht mehr machbar, da der Weg über einige gefährliche Hänge führt, wo es in der Vergangenheit viele Erdrutsche und Felsstürze gab. Statt in Schwierigkeiten zu geraten, nimmst Du die schöne Talwanderung von St. Niklaus nach Randa. Unterwegs bekommst Du einige traditionelle Schweizer Dörfer und viele Tiere zu sehen. In Randa kannst Du für einen Kaffee und einen Snack in einer lokalen Bar einkehren, bevor Du den steilen Zickzackweg zum Europaweg nimmst. Auf deinem Weg nach oben kannst Du bereits einen Blick auf die berühmte Europa-Brücke werfen, die du am nächsten Tag überqueren wirst. 

Der schöne Weg verlässt Randa und bringt Dich hinauf nach Chüebodmen (ein kleiner Weiler) und später zum Europaweg. Auf dem Europaweg angelangt, erreichst Du nach einer kurzen Querung die Europahütte, wo Du übernachtest. Die Europahütte, eine einfache Hütte für Wanderer und Bergsteiger hoch oben auf den Wegen mit herrlicher Aussicht auf alle Viertausender und vor allem auf das Weisshorn. Wenn Du Glück hast, kannst Du abends direkt auf der Terrasse der Hütte Steinböcke sehen, also halte die Kamera bereit!

TAG 10

Das Matterhorn ruft!

Europahütte > Zermatt

Der letzte Tag der Haute Route Reise ist voller Highlights. Auf dieser Etappe gehst Du über die längste Hängebrücke (fast 500 m lang) der Welt, Du siehst viele berühmte Gipfel wie das Weisshorn, den Dom und schliesslich das Matterhorn. Nach dem Frühstück nimmst Du einen kurzen Abstieg zur Brücke. Die Charles Kuonen Brücke ist die längste Hängebrücke der Welt und die Überquerung wird Deinen Herzschlag auf jeden Fall erhöhen. Nachdem Du die Brücke überquert hast, gehst Du den Europaweg entlang bis zur Täschalp. Unterwegs hast Du einen herrlichen Blick auf das berühmte Matterhorn, das Dir mit jedem Schritt näher kommt! Auf der Alp hältst Du bei der Europaweghütte zum Mittagessen. Vergesst nicht, ihren Kuchen zu probieren! Voller Energie nimmst Du das letzte Stück deines Haute Route Abenteuers in Angriff. Je nach Wetterbedingungen wählt dein Führer einen der vielen Wege nach Zermatt.

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Mehr über Chamonix-Tal

Haute Savoie ist ein Departement in den Rhône-Alpes, das sich im Südosten Frankreichs befindet. Das Departement Haute Savoie grenzt an die beiden Länder - Italien und die Schweiz. Die Hauptstadt des Departements ist Annecy, eine Stadt mit einem schönen See und einer historischen Altstadt. Sie wird auch "das Venedig der Alpen" genannt. Die atemberaubende Bergwelt in der gesamten Region und vor allem im Mont-Blanc-Gebirge zieht jedes Jahr Tausende von Touristen an. Viele ambitionierte Alpinisten fordern sich selbst heraus, indem sie das Dach Europas besteigen - den berühmten Mont-Blanc mit einer Höhe von 4810 Metern über dem Meeresspiegel. Das Mont-Blanc-Tal Chamonix ist als Europas Outdoor Kapital bekannt. Jedes Jahr zieht es Tausende von Extrembergsteigern und Skifahrern aus der ganzen Welt an. Über die Seilbahn Aiguille Midi gelangt man zur berühmtesten Off-Piste-Piste der Welt, dem Vallée Blanche. Die Piste beginnt auf 3842 Metern über dem Meeresspiegel und endet im Zentrum von Chamonix. Das Mer de Glace ist der größte Gletscher Frankreichs und einer der größten in Europa. Unterhalb des Gletschers können Sie eine echte Eishöhle besichtigen. 1924 war Chamonix auch die Stadt der ersten Olympischen Winterspiele überhaupt. 1741 besuchten die beiden jungen englischen Aristokraten, William Windham und Richard Pocock, das Mer de Glace oberhalb von Chamonix. Sie hatten keine Ahnung, dass die Aufführung ihres Besuchs in diesem kleinen Bergdorf und seinen Gletschern eine solche Wirkung auf ganz Europa hatte. Das erste Hotel wurde 1770 eröffnet und markierte die frühe Entwicklung des Hotelgewerbes und die ersten bergsteigerischen Heldentaten. Der Mont Blanc wurde erstmals 1786 von Jacques Balmat und dem Arzt Michel Paccard bestiegen. Die Besteigung hatte großen Einfluss darauf, dass Chamonix zu einem beliebten Ziel für Bergsteiger wurde. Im Jahr 1821 wurde die Compagnie des Guides gegründet und der Tourismus nahm immens zu. Nur sechs Jahre später gab es bereits 39 Hotels in Chamonix. Chamonix ist von beeindruckenden Gipfeln umgeben. Die Aiguille Rouges auf der Nordwestseite und das MontBlanc-Massiv mit der berühmten Aiguille du Midi auf der Südostseite. Artikel über Chamonix für weitere Informationen!

Mehr über Wallis (Schweiz)

Der Kanton Wallis ist einer der 26 Kantone der Schweiz. Er ist der Kanton der Riesengebirge. Im Wallis gibt es 41 Gipfel über 4000 Meter, während es in den gesamten Alpen nur 82 gibt. Der Kanton Wallis ist weithin bekannt für das Matterhorn und Erholungsorte wie Crans-Montana, Saas Fee, Verbier und Zermatt. Er besteht aus 13 Bezirken (daher die 13 Sterne auf der Fahne). Der Kanton ist gleichzeitig eine der trockensten Regionen der Schweiz im mittleren Rhônetal und eine der nassesten, mit grossen Mengen an Schnee und Regen auf den höchsten Gipfeln der Schweiz. Das Rhônetal ist berühmt für seine zahlreichen Weinberge und Aprikosenbäume. Viele der Städte unten im Tal, wie Martigny, Visp oder Leuk, waren einst von den Römern besiedelt.

Trient

Trient liegt am Fuße eines beeindruckenden Gletschers. Im 19. Jahrhundert wurden riesige Eisblöcke mit dem Zug transportiert und in den grossen Städten wie Paris teuer verkauft. Einer der steilsten Zahnradbahn-Züge (87%) führt bis zum Emosson-Staudamm. Das Wasser wird zur Stromproduktion für die SBB verwendet. Trient hat eine leuchtend rosa Kirche und ist auch der Wohnort von Raphael und Anja von Happy Tracks.

Champex

Champex verfügt über einen wunderschönen alpinen botanischen Garten, der sich an den Südhängen des Mont Catogne befindet. Es gibt auch eine unterirdische Festung, die während des Zweiten Weltkriegs von der Schweizer Armee im Falle eines Angriffs der italienischen Truppen, die über den Grossen Sankt Bernhard-Pass kamen, benutzt wurde. Es ist möglich, die Festung zu besichtigen. Du kannst auch im kalten Bergsee schwimmen, angeln oder ein Tretboot mieten.

Verbier

Verbier ist ein Dorf in der Südwestschweiz im Kanton Wallis. Es ist ein Ferienort und Skigebiet in den Schweizer Alpen und gilt als einer der weltweit führenden Skiorte für Skitouren. Einige Gebiete sind das ganze Jahr über mit Schnee bedeckt. Skifahrer haben sich in der Gegend von Verbier niedergelassen, um die steilen Hänge, die abwechslungsreichen Bedingungen und die Kurortkultur zu nutzen. Verbier befindet sich in der Gemeinde Bagnes im Schweizer Kanton Wallis. Das Dorf liegt auf einer nach Süden ausgerichteten Terrasse auf rund 1'500 Metern Höhe mit Blick auf das Massiv des Grand Combin. Die Terrasse liegt auf der Ostseite des Val de Bagnes, einem südlich von Martigny gelegenen Tal. Verbier hatte im Jahr 2006 2767 ständige Einwohner. Die Zahl der Einwohner kann in der Wintersaison auf 35'000 ansteigen. Im Sommer stehen 400 km Wanderwege zur Verfügung, und Wanderer können den Spuren der Gämsen und Steinböcke durch die Berge folgen, von denen einige das ganze Jahr über mit Schnee bedeckt sind. Es gibt 200 km Mountainbike-Pisten. Weitere Aktivitäten sind Klettern, Gleitschirmfliegen, Schwimmen, Golf, Badminton, Eiskartfahren, Fahrten mit den Bergbahnen der Region und ein jährliches Musikfestival.

Staudamm Grand Dixence

Die Staumauer Grande Dixence ist eine Betongewichtsstaumauer an der Dixence am oberen Ende des Val d'Hérémence im Kanton Wallis in der Schweiz. Mit einer Höhe von 285 m (935 ft) ist sie die höchste Gewichtsstaumauer der Welt, die fünfthöchste Staumauer insgesamt und die höchste Staumauer Europas. Sie ist Teil des Cleuson-Dixence-Komplexes. Die Staumauer dient in erster Linie der Stromerzeugung aus Wasserkraft und versorgt vier Kraftwerke mit einer installierten Kapazität von insgesamt 2.069 MW, die jährlich etwa 2.000 GWh erzeugen, genug, um 400.000 Schweizer Haushalte zu versorgen.

Arolla

Arolla ist ein Dorf in der Gemeinde Evolène im Kanton Wallis in der Schweiz. Es liegt am Ende des Val d'Hérens südlich von Sion auf 1998m Höhe in den Penninischen Alpen. Es liegt am Fusse des Mont Collon und ist ein beliebter Ausgangspunkt für Gebirgsexpeditionen. Das Dorf ist ein beliebter Zwischenstopp auf der Haute Route, einem klassischen Hochgebirgstrekking zwischen Chamonix und Zermatt. Die Expedition kann im Sommer zu Fuss oder im Winter und Frühling mit den Skiern unternommen werden. Sie liegt auch auf der Route der Patrouille des Glaciers.

La Sage (Évolène)

Die prähistorischen Felsritzungen auf Alpage De Cotter und das Maison d'habitation in Les Haudères sind als Schweizer Kulturerbe von nationaler Bedeutung aufgeführt. Evolène wird erstmals 1250 als Ewelina erwähnt. Im Jahr 1444 wird sie als in loco de Evolena erwähnt. Die Gemeinde wurde 1882 durch die Teilung der Gemeinde Hérens in Evolène und Saint-Martin gebildet. Im Februar 1999 kam es in Evolène zu einer Reihe von tödlichen Lawinen, bei denen 12 Menschen ums Leben kamen. Dies war auf eine beträchtliche Schneemenge zurückzuführen, die im Winter 1999 auf die Alpen fiel.

Zinal

Zinal ist ein Dorf in der Schweiz, das sich in der Gemeinde Anniviers im Kanton Wallis befindet. Es liegt auf einer Höhe von 1.675 Metern über dem Meeresspiegel in den Schweizer Alpen im Val de Zinal, einem Tal, das sich vom Zinal-Gletscher nördlich der Dent Blanche bis zum Dorf Ayer, das zum Val d'Anniviers gehört, erstreckt. Mit der Dent Blanche liegen vier weitere 4.000-Meter-Gipfel rund um das Tal: Bishorn, Weisshorn, Zinalrothorn und Ober Gabelhorn. Das Dorf ist ein typisches Schweizer Skigebiet mit 120 km Skipisten (seit 2013 mit Grimentz verbunden, um ein größeres Skigebiet zu bilden) und 19,5 km Langlaufloipen (12,1 m). Im Sommer verfügt das Gebiet über 300 km markierte Loipen und einige Berghütten, wie z.B. die Grand Mountet Hütte inmitten von Gletschern.

Gruben

Der Forcletta-Pass, der das Val d`Annivers mit dem Turtmanntal verbindet - die Sprachgrenze zwischen dem französisch-deutschen Gruben ist nur im Sommer bewohnt und gibt Ihnen das Gefühl, dass die Zeit längst stehen geblieben ist. Das unberührte Turtmanntal hat die höchste Baumgrenze Europas und einige alte "Stafel" (Viehställe) wurden zu Wochenendhäusern umgebaut.

Jungu (Jungen)

Auf einem Felsplateau oberhalb von Sankt Niklaus und dem Mattertal gelegen, entdecken Sie die kleine Siedlung Jungu. Eine kleine Kirche mit einem See, einige alte Bauernhäuser und ein kleines Restaurant bilden das Dorf. Die Bewohner benutzen immer noch Pferde, um schwere Güter von der Seilbahnstation zu den Alpweiden zu transportieren. Die kleine Vier-Personen-Seilbahn ist das ganze Jahr über geöffnet, und vor allem die Kinder von Jungu benutzen sie, um in St. Niklaus in die Schule zu gehen.

Mattertal

Das Mattertal ist ein Seitental des Rhônetals und beginnt in der Stadt Visp und endet in Zermatt. Seit Ende des neunzehnten Jahrhunderts ist Zermatt von Visp aus mit der Matterhorn Gotthard Bahn erreichbar. Ein Highlight ist auch der Panoramazug Glacier Express, der auf einer spektakulären Strecke St. Moritz und Zermatt verbindet. Die geschlossene Strasse zwischen Täsch und Zermatt ist mit dem Auto nicht befahrbar (nur mit Sonderbewilligung). Deshalb stehen in Täsch mehrere Parkplätze und Taxi-Shuttle-Unternehmen zur Verfügung.

Zermatt

Zermatt ist ein weltberühmter Sommer- und Wintersportort. Während es am Fusse des meistfotografierten Berges der Welt - des Matterhorns - liegt, sind vom Dorf aus 38 Viertausender zugänglich. Das Dorf ist nur mit einem Pendelzug von Täsch oder zu Fuss erreichbar. Elektroautos haben die Pferdekutschen abgelöst und sind das wichtigste Transportmittel. Die Bahnhofsstrasse ist die wichtigste Strasse, vorbei an mehreren Restaurants, Bars und Geschäften. Um die Strasse traditionell zu erhalten, dürfen die Bewohnerinnen und Bewohner auf ihren Balkonen nur rote und weisse Geranienblüten pflanzen. Die Gornergratbahn ist eine Zahnradbahn, die bis auf eine Höhe von 3089 Metern führt. Vom Gipfel bietet sich eine spektakuläre Aussicht auf das Monte-Rosa-Massiv. Die Bergstation der Klein Matterhorn Bahn ist die höchste Seilbahn Europas (40 Meter höher als die Aiguille du Midi). Die Plattform auf 3883 Metern Höhe bietet einen Panoramablick auf das Matterhorn und die Gipfel der französischen, italienischen und schweizerischen Alpen.

Mehr über diese Tour

Gepäcktransfer
Die Haute Route von Chamonix nach Zermatt ist ein episches Wanderabenteuer durch das Herz der Alpen. Ein direkter Gepäcktransfer von Chamonix nach Zermatt mit allen Gegenständen, die Du während der Wanderung nicht benötigst, ist auf dieser Tour inbegriffen. Aufgrund der geografischen Lage bieten wir auf dieser Reiseroute keinen täglichen Gepäcktransfer an, um unseren Planeten zu retten und den CO2-Ausstoss zu reduzieren.

Für den Fall, dass du für eine ganze Gruppe anfragst oder der Gepäcktransfer für Dich ein absolutes Muss ist, setze Dich bitte direkt mit uns in Verbindung, um Dich über die möglichen Optionen zu informieren.

Eine allgemeine Anmerkung zur Unterkunft

Auf einer Fernwanderung erlebst Du das Leben in den Bergen und schläfst an authentischen Orten. Meistens wirst Du in Hotels (Privatzimmer) und zweimal in einer Berghütte (Schlafsaal, unvermeidlich) übernachten. Die Unterkünfte entlang des Weges bietet eine charmante und freundliche Atmosphäre in einer bergigen Atmosphäre. Du wirst beides erleben: Unterkunft hoch oben in den Bergen fernab der Zivilisation oder in einem typischen Bergdorf oder sogar in einer Kleinstadt. Die Unterkünfte bieten viele Dienstleistungen wie eine warme Dusche und fließendes Wasser (nach Möglichkeit mit eigenem Bad, ansonsten Gemeinschaftsbad auf der Etage). Auch Handtücher werden in der Regel nicht zur Verfügung gestellt, deshalb bringe bitte Dein eigenes Handtuch mit (wenn möglich schnell trocknend). Je nach Gruppengröße und Verfügbarkeit der Zimmer kann ein Einzelzimmerzuschlag erhoben werden.

Für die Nächte in den Berghütten übernachtest Du in Etagenbetten mit Kissen und Decken (eine dünne und leichte Schlafsackeinlage ist aus hygienischen Gründen obligatorisch), überall gibt es Strom zum Aufladen der Batterien und in den Dörfern kostenloses Wi-Fi.

Verpflegung

Während des Trekkings hast Du die Möglichkeit, die große Vielfalt an lokalen Spezialitäten zu kosten. Die Unterkünfte bieten immer Halbpension an, die ein Frühstück und ein dreigängiges Abendessen beinhaltet. Das Frühstück besteht immer aus Kaffee/Tee, Brot, Butter und Marmelade. Je nach Unterkunft stehen auch Orangensaft, Müsli, Joghurt, Obst, Käse und Fleisch zum Frühstück zur Verfügung. Das dreigängige Abendessen am Abend ist herzhaft und die Teller sind recht groß. Ein typisches Menü kann eine Suppe für die Vorspeise, ein Hauptgericht mit Fleisch, Gemüse und einer Beilage (Reis, Polenta, Nudeln) und ein Dessert sein, das z.B. Vanillepudding, Crème Brulée oder Obstsalat sein kann. Für das Abendessen ist nur Leitungswasser inbegriffen, alkoholfreie Getränke wie Wein oder Bier sind auf eigene Kosten.

Tagsüber stellen wir ein reichhaltiges, gesundes und täglich frisch zubereitetes Lunchpaket für Dich bereit. Wir versuchen, Dir eine große Auswahl an Lunchpaketen anzubieten, damit es nach 10 Tagen nicht langweilig wird. Unsere Lunchpakete bestehen in der Regel aus einer großen Einheit wie z.B. einem Sandwich, einem Wrap, einem Salat und natürlich einer Auswahl an frischen Früchten, Müsliriegeln, Schokolade, Nüssen, Trockenfrüchten, Saft, Crackern, Kuchen usw. Solltest Du eine Lebensmitteleinschränkung haben (vegetarisch, vegan, Glutenunverträglichkeit etc.), teile uns dies bitte so schnell wie möglich mit. Es ist kein Problem, die Mahlzeiten und Lunchpakete nach Ihren Wünschen zusammenzustellen, wenn wir dies im Voraus wissen.

Wasser

Ein Langstreckentrekking ist eine große Herausforderung und eine körperliche Leistung. Während des Sommers kann es in den Alpen recht warm sein, daher ist es wichtig, genügend Wasser mitzunehmen. Wir empfehlen dringend, auf einem solchen Trekking zwischen zwei und drei Liter Wasser mitzunehmen. Wir empfehlen, mindestens zwei Ein-Liter-Flaschen (Plastik oder Aluminium) oder einen Camelbag (Wasserblase) mitzunehmen. Das Leitungswasser ist in der Regel trinkbar, aber es gibt auf den Wanderwegen nur begrenzte Mittel, um Deine Flasche aufzufüllen. Dein Guide wird Dir für jeden Tag einen Ratschlag geben.

Wetter

Während des Sommers in den Alpen (Juni - September) haben wir meist schönes und recht warmes Wetter. Es ist oft sonnig und die Temperaturen können bis zu 30° Celsius erreichen, obwohl es eine trockene Hitze ist. Das Wetter in den Bergen kann manchmal recht unberechenbar sein, und die meteorologischen Situationen können sich sehr schnell ändern. Deshalb ist es notwendig, immer auf einen solchen Wechsel vorbereitet zu sein. Eine weitere Tatsache ist, dass Du in verschiedenen Höhenniveaus wandern wirst, so dass es zwischen dem Talboden und den Gebirgspässen einen bedeutenden Wechsel geben wird. An einem Regentag können die Temperaturen recht tief fallen, und es ist notwendig, eine gute Regenjacke und je nach Jahreszeit sogar eine Mütze und ein Paar Handschuhe mitzunehmen. Wenn Du dich an unsere Ausrüstungsliste holst, bist Du für jede Wettersituation gerüstet. Bitte zögere nicht, uns zu kontaktieren, wenn Du Fragen zu diesem Thema hast.

Trail / Bedingungen

Von dem Moment an, an dem Du mit der Wanderung beginnst, empfehlen wir Dir dringend, eine gültige Reise-, Kranken- und Bergevakuierungsversicherung abzuschließen, was im Falle eines Unfalls ein sehr wichtiger Faktor ist. Du benötigst eine vollständige Reise- und Urlaubsversicherung, die für einen Trekkingreise geeignet ist. Diese muss von Dir vor Beginn des Trekkings organisiert werden. Es ist wichtig, dass Du die richtige Versicherung für den Fall eines medizinischen Notfalls am Berg hast, da die Rettung kostspielig sein kann. Rettung in Frankreich & Italien wird normalerweise nicht berechnet, je nach Umständen. In der Schweiz wirst Du jedoch immer zur Kasse gebeten, und dies kann mehrere tausend Schweizer Franken kosten, insbesondere wenn eine Rettung mit dem Helikopter notwendig ist. Die Kosten für den Spitalaufenthalt und die anschliessende Versorgung sind normalerweise der teuerste Teil eines Unfalls, wenn Du nicht über die richtige Deckung verfügst und ohne Versicherung ins Krankenhaus eingeliefert wirst. Die Kosten könnten leicht eine immense Höhe erreichen. Es liegt in Deiner Verantwortung, eine Versicherung in der richtigen Höhe abzuschließen, und wir übernehmen keine Verantwortung für Kosten, die aufgrund einer unzureichenden Versicherung entstehen. Wenn Du Fragen zu diesem Thema hast, zöger bitte nicht, uns zu kontaktieren.

Währung

Entlang der Haute Route reist Du durch Frankreich (1 Tag) und die Schweiz (9 Tage). Es lohnt sich immer, einige Euro (EUR) und einige Schweizer Franken (CHF) in bar dabei zu haben, wenn Du unterwegs Getränke und Souvenirs kaufen möchtest. Alle Orte in der Schweiz akzeptieren Euros, aber es ist manchmal besser, einige Schweizer Franken dabei zu haben, da der Umrechnungskurs in den Geschäften ziemlich schlecht ist. In den grösseren Dörfern (Chamonix, Champex, Verbier, Arolla, Zinal, St. Niklaus, Zermatt) gibt es auch Geldautomaten. Die meisten Orte akzeptieren auch die gängigsten Kreditkarten (VISA, Mastercard, American Express), aber bitte bedenken Sie, dass es eine kleine Kommissionsgebühr oder einen Mindestbetrag geben kann.

Technische Daten

Tag Distanz Aufstieg Abstieg
Tag 1 13,80 km 668 m 1344 m
Tag 2 20,70 km 1650 m 1073 m
Tag 3 12,00 km 828 m 460 m
Tag 4 12,70 km 492 m 1274 m
Tag 5 17,20 km 1194 m 641 m
Tag 6 14,40 km 773 m 957 m
Tag 7 14,80 km 473 m 608 m
Tag 8 16,90 km 764 m 1036 m
Tag 9 16,40 km 1134 m 1157 m
Tag 10 15,90 km 1111 m 1313 m

 

Fitness

Brauche ich Erfahrung im Wandern / Trekking?

Die Haute Route eignet sich für sehr fitte und erfahrene Wanderer, die regelmäßig trainieren. Vorherige Trekking- / mehrtägige Wandererfahrung ist kein Muss, aber ein großer Vorteil. Du solltest in der Lage sein, bis zu 1800 m Aufstieg und 20 km Entfernung pro Tag auf rauem, zerklüftetem Berggelände zu wandern. Rechne damit, dass Du mit Deinem Rucksack (inkl. kompletter Ausrüstung für die Tour) wandern wirst.

Fitness

Wie fit muss ich für diese Tour sein?

Du musst körperlich fit und in sehr guter Verfassung sein. Regelmäßige Bewegung ist Dir nicht fremd, und Du wanderst regelmäßig. Du solltest in der Lage sein, täglich mindestens 20 km zu wandern und bis zu 1800 m Höhenmeter zu klettern, und das mehrere Tage hintereinander!

Fitness

Wie kann ich mich vorbereiten?

Um sich auf ein Wanderabenteuer wie die Haute Route vorzubereiten, ist jedes Ausdauertraining geeignet. Übungen wie Laufen, Gehen, Radfahren usw. sind gut geeignet. Es ist auch wichtig, sich an die Wanderschuhe und den Rucksack (mit Gewicht!) zu gewöhnen. Versuchen Sie, sie einzureiten und ein angenehmes Gefühl zu bekommen. Auch eine Runde im Park hin und wieder hilft herauszufinden, ob Deine Stiefel oder Dein Rucksack bequem sind.

Ausrüstung

Was muss ich mitbringen?

Du kannst unsere Packliste hier herunterladen. Abhängig von der Jahreszeit Deiner Reise können einige Gegenstände nicht notwendig sein (Mütze, Handschuhe usw.). Wenn Du dich strikt an die Packliste hältst, bist Du auf jede Situation vorbereitet und Dein Rucksack wird nicht zu schwer. Du solltest nicht mehr als 10 kg auf dem Rücken haben, sonst wird es schwierig! Wir haben auch einen Blog-Eintrag erstellt, um einige Tipps & Tricks zu erklären.

Ausrüstung

Brauche ich Wanderstöcke?

Wanderstöcke sind nicht obligatorisch, werden aber dringend empfohlen. Die richtige Verwendung von Wanderstöcken hat viele Vorteile. Die Aufstiege sind leichter und bei den Abstiegen kann man die Knie entlasten. Allgemein gesprochen helfen Wanderstöcke, Knie- und Knöchelverletzungen vorzubeugen. Wir wissen, dass das Reisen (vor allem mit dem Flugzeug) mit Wanderstöcken im Gepäck knifflig sein kann, deshalb vermieten wir Wanderstöcke auf Anfrage an unsere Kunden.

Ausrüstung

Brauche ich wirklich Wanderschuhe?

Wir empfehlen, ein leichtes Paar Wanderstiefel (GoreTex, Leder o.ä.) mitzubringen, die Deine Knöchel bedecken. Die Haute Route ist eine alpine Wanderung und Sie wandern in schwierigem und felsigem Gelände. Mit Wanderschuhen bist Du bestens vorbereitet, um auf jedem Terrain trittsicher und verletzungsfrei zu gehen, vor allem zu Beginn/Ende der Saison, wenn Du eventuell noch einige letzte Schneefelder aus dem Winter überqueren musst. Wir empfehlen Dir, ein leichtes Paar Turnschuhe als zweites Paar Schuhe im Rucksack für die Abende oder für eine leichte Etappe mitzunehmen, um Deinen Füssen eine Pause zu gönnen.

Verpflegung

Wie ist das Essen?

Die Küche auf der Haute Route bietet eine große Vielfalt. Die Mahlzeiten sind deftig und bestehen in der Regel aus großen Portionen. Du kannst die verschiedenen Spezialitäten aus der Schweiz probieren. Die Bergkost enthält oft Milch- und Weizenprodukte sowie Fleisch.

Verpflegung

Können meine Ernährungsbedürfnisse gedeckt werden?

Ja, wenn Du eine Lebensmittel-einschränkung hast (vegetarisch, vegan, Glutenunverträglichkeit usw.) oder wenn Du eine spezielle Diät einhalten musst, teile uns dies bitte so bald wie möglich mit. Es ist kein Problem, die Mahlzeiten und Lunchpakete nach Deinen Wünschen zusammenzustellen, wenn wir dies im Voraus wissen. Wir haben jedoch keinen Einfluss darauf, welche Optionen von den Unterkünften angeboten werden, da es sich in der Regel um ein festes Menü handelt.

Verpflegung

Welche Getränke sind inbegriffen?

Leitungswasser ist immer verfügbar und kostenlos. Das Leitungswasser ist in der Regel trinkbar, wenn es nicht anderweitig erwähnt oder von Deinem Guide angekündigt wird. Alkoholische Getränke und Erfrischungsgetränke sind nicht inbegriffen und werden von Dir selbst bezahlt.

Ausnahme: In der Cabane de Prafleuri ist das Leitungswasser nicht trinkbar und muss gekauft werden.

Tech

Kann ich mein Mobiltelefon benutzen?

Die Handy-Abdeckung ist auf der Haute Route sehr schwach. An den meisten Tagen hast Du tagsüber kein Mobiltelefonsignal, an einigen wenigen Orten in der Nähe von Dörfern hast Du jedoch ein recht gutes Signal. In den Dörfern, in denen Du übernachten wirst, ist die Netzabdeckung gut. Da Du hauptsächlich durch die Schweiz reisen wirst, könnte es sich lohnen, sich bei Deinem Anbieter zu erkundigen, welche Kosten für das Roaming anfallen, da es recht kostspielig sein kann, mobile Daten außerhalb Ihres Landes zu nutzen.

Tech

Ist WiFi verfügbar?

Kostenloses WiFi ist in allen Dörfern verfügbar, aber nicht in den Berghütten. Es ist vielleicht nicht die schnellste oder stabilste Verbindung, aber es reicht aus, um ein paar Fotos an Deine Leute zu Hause zu schicken, ein paar E-Mails zu verschicken und die Nachrichten zu überprüfen.

Tech

Kann ich meine elektronischen Geräte aufladen?

An jedem Ort gibt es Stromanschlüsse (an einigen wenigen Orten nur USB-Steckdosen), an denen Sie Ihre elektrischen Geräte aufladen können. Bitte denken Sie daran, einen passenden Adapter für Ihre Stecker mitzubringen. Sie benötigen einen EU-Stecker für Frankreich und einen CH-Stecker für die Schweiz. Die Standard-Bipol-Stecker, die oft für Smartphone-Ladegeräte verwendet werden, funktionieren oft in beiden Ländern.

Sonstiges

Was passiert, wenn ich eine Etappe / die Tour nicht beenden kann?

Wenn Du dich unwohl fühlst / nicht in der Lage bist, eine Etappe Deiner Tour zu beenden, musst Du auf öffentliche oder private Verkehrsmittel zurückgreifen, um zur nächsten Etappe zu gelangen. Auf einigen Etappen ist es recht einfach, "den Tag zu überspringen", auf anderen kann es eine ziemliche Mission sein. Dein Guide und das Happy Tracks-Team werden Dir helfen, eine geeignete Lösung zu finden. Bitte beachte, dass alle zusätzlich anfallenden Kosten von Dir selbst zu tragen sind.

Falls Du die Wanderung nicht beenden kannst, helfen Dir Dein Guide und das Team von Happy Tracks bei der Suche nach einer geeigneten Lösung, um Dich wieder an den Start- bzw. Endpunkt der Wanderung zu bringen. Leider können wir Dir keine anteilige Rückerstattung für nicht in Anspruch genommene Leistungen wie Führung, Unterkunft etc. der verbleibenden Tage anbieten.

Sonstiges

Ich habe noch weitere Fragen!

Wenn Du weitere Fragen hast oder spezifischere Informationen zu einem bestimmten Thema benötigst, zögere bitte nicht, uns per E-Mail zu kontaktieren oder ruf uns einfach an!

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TAG 1

Das Matterhorntal

Ankunft in Genf, Transfer nach Randa, Randa > Europahütte

Du wirst vom Internationaler Flughafen Genf abgeholt. (Ankunft bis spätestens 09:30 Uhr, Abflug vom Flughafen um 11:00 Uhr) und Fahrt ins Matterhorntal, wo Du dein langes Abenteuerwochenende verbringen wirst. Der Transfer von Genf hinauf nach Randa, dem Ort, von wo aus Du Dein Abenteuer beginnen wirst, dauert etwa 2 Stunden und 30 Minuten. Nach einem kurzen Ausrüstungscheck nimmst Du den steilen und schroffen Weg hinauf zum Europaweg in Angriff. Der Weg führt Dich hinauf zu den so genannten Chüebodmen, einer schönen Alpweide mit herrlicher Aussicht auf das Weisshorn und den massiven Bergsturz aus den 90er Jahren. Nach einer schönen Pause und der Möglichkeit, die Wasserreserven wieder aufzufüllen, nimmst Du den zweiten Teil des Tages in Angriff und betreten die Alpenwelt. Der Weg wird steiler und felsiger. Auf dem Weg nach oben bewunderst Du tosende Wasserfälle und Gletscherbäche. Sobald Sie die Baumgrenze überschritten haben, ist es nicht mehr weit, um den Europaweg zu durchqueren. Du folgst ihm, um den Übernachtungsort, die berühmte Europahütte, zu erreichen. Die Wanderung dauert etwa 3 Stunden, so dass Du den Ort kurz vor dem Abendessen erreichen wirst. Nach einem schönen und herzhaften Essen übernachtest Du in einem gemütlichen Schlafsaal auf über 2000 Metern über dem Meeresspiegel und vergesse nicht, Deine Kamera mitzunehmen, um ein paar Bilder von den Steinböcken hinter der Hütte zu machen!

TAG 2

Es ist Zeit für einen Weltrekord!

Europahütte > Täschalp

Nach einem aufregenden ersten Tag im Matterhorntal ist dieser Tag voller Abenteuer. Der herrliche Weg von der Europahütte zur Täschalp ist ein wahres Abenteuer. Absoluter Höhepunkt des ersten Teils des Tages ist die Hängebrücke Charles Kuonen. Mit einer Länge von 500 m ist sie die längste Hängebrücke der Welt. Nach der Überquerung der Brücke folgt der nächste Höhepunkt. Sie steigen den steilen und ausgesetzten Weg zur Kinhütte hinauf und es gibt definitiv einige Nervenkitzel und Stürze! An der Kinhütte angekommen, können Sie einen fantastischen Blick auf das Matterhorn genießen und auf der Terrasse ein kaltes Getränk zu sich nehmen. Von der Kinhütte folgen Sie dem Edelweiss-Weg zur Täschalp, die Sie am frühen Nachmittag erreichen. Nach Kuchen und Kaffee können Sie mit Ihrem Führer die lokale Käserei erkunden oder eine Extraschleife zu einem der umliegenden Gipfel machen.

Sie übernachten in einer gemütlichen Berghütte, umgeben von Gletschern und 4000er-Gipfeln.

TAG 3

Tag des Gipfels!

Täschalp > Zermatt

Jetzt ist es Zeit für ein weiteres, ernsthaftes Abenteuer. Die Wanderung beginnt sanft entlang der flachen Täschalp in Richtung der Pfulwe mit ihrem kleinen Gletscher. Der Weg ist schroff, felsig, aber einfach schön. Sie wandern hinauf zum Pfulwe-Pass mit der Möglichkeit, den Gipfel der Pfulwe auf 3313 m ü.M. zu besteigen. Von dort oben können Sie ein perfektes Panorama auf das Matterhorn, den Monte Rosa (höchster Berg der Schweiz) und endlose Gletscher bewundern. Auf dem Abstieg wandern Sie über die Fluealp hinunter nach Zermatt. Sie kommen am berühmten Stellisee vorbei, einem der schönsten Orte, um das Matterhorn mit einer Spiegelung im See zu fotografieren und natürlich für ein erfrischendes Bad im eiskalten Wasser. Für diejenigen, die sich müde fühlen, gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, mit der Seilbahn die Abfahrt abzukürzen. Sie übernachten in einer gemütlichen Jugendherberge in Zermatt und gehen am Abend mit Ihrem Reiseleiter zu einem guten und typischen Essen aus. Zermatt ist ein pulsierender Bergort mit vielen Geschäften und Restaurants. Es bleibt auf jeden Fall noch etwas Zeit zum Auschecken.

TAG 4

Der Toblerone-Berg

Rundfahrt in Zermatt, Transfer zum Flughafen Genf

Nach einer gemütlichen Nacht in Zermatt früh aufwachen. Tanken Sie Kraft für den bevorstehenden Tag, indem Sie sich mit einem traditionellen Schweizer Frühstück verwöhnen lassen; komplett mit lokalen Marmeladen, Konfitüren, Honig und Käse. Von der Unterkunft aus starten Sie eine schöne Wanderung hinauf zur Edelweiss-Querung. Der Tag wird voll von erstaunlichen Aussichten sein, und wenn Sie Glück haben, können Sie die berühmten schwarzen Nasentücher entdecken. Sie beenden die Wanderung mit einem Spaziergang durch die beeindruckende Eckschlucht. Nach der Tageswanderung gelangen Sie wieder zurück nach Zermat. Zeit für einen schönen Drink an der frischen Luft, bevor Sie sich wieder im Zug und Van stapeln und sich auf den Weg zurück zum Genfer Flughafen machen. Wenn es die Zeit erlaubt, haben Sie ein paar freie Stunden, bevor Ihr Flughafentransfer geplant ist.

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Benutzerbewertungen & Kommentare

  • Angela
    5 von 5

    Vielen Dank, Raphael. Ich habe viele schöne Erinnerungen an unsere Reise mit den Mädchen. Die verrückten Erlebnisse und die dummen Dinge, die passiert sind. Ich habe unsere Gespräche über das Leben, die Politik und die Welt wirklich genossen. Eine tolle Auswahl an Unterkünften (mit atemberaubenden Aussichten), Restaurants und Mittagessen! Ein Schneidebrett im Rucksack, wirklich?! Ich danke Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie mir zugehört und mich in einer superherausfordernden Zeit unterstützt haben. Ich danke Ihnen für alles, was Sie getan haben, um meine Sicherheit und die Sicherheit der Gruppe zu gewährleisten und wirklich versucht haben, meine Reise zu einer Superreise zu machen. Ich danke Ihnen auch dafür, dass Sie mir die Augen für die "Schweizer Effizienz" geöffnet haben. Danke für Ihre Geduld! Es ist vor allem Ihnen zu verdanken, dass ich nicht "das Handtuch geworfen habe". Sie sind wirklich ein einzigartiger Bursche - ein Steinbock, ein Kamel, MacGyver und zu guter Letzt He-Man 🤣🤣🤣.

    Guide
     5 von 5
    Facilities
     5 von 5
    Preis/Leistung
     5 von 5

    16/11/2020

    Antworten

  • Hannah
    5 von 5

    Die Reise war sehr gut organisiert und von Anfang bis Ende eine große Herausforderung. Unser Reiseführer Joel hat die Reise zu einer unvergesslichen Erfahrung gemacht. Er war erstklassig und sorgte dafür, dass wir von jedem Tag das absolute Maximum erhielten. Auch die Gruppengröße und -mischung waren perfekt, und ich habe einige großartige Freunde gewonnen.

    Guide
     5 von 5
    Facilities
     5 von 5
    Preis/Leistung
     5 von 5

    02/10/2019

    Antworten

  • Ricardo
    5 von 5

    Eine rundum brillante Reise, mit ausgezeichneter Führung und Gastfreundschaft. Würde den Leuten einen erfahrenen Wanderhintergrund empfehlen!

    Guide
     5 von 5
    Facilities
     5 von 5
    Preis/Leistung
     4 von 5

    14/09/2019

    Antworten

  • Natalie
    5 von 5

    Unser Reiseleiter, das Essen, die Unterkunft waren großartig (BESONDERS Refuge le Peuty, das einfach erstaunlich war).

    Guide
     5 von 5
    Facilities
     5 von 5
    Preis/Leistung
     5 von 5

    30/06/2018

    Antworten

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Haute Route: Chamonix - Zermatt

Preis
€1900.- pro Person
Dauer
10 Tage
Reiseziel
Mehr als 1
Reisende
4 - 10

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